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Checkliste: 10 Gründe für eine neue Website

Mache jetzt den Website Check und überprüfe, ob deine Onlinepräsenz veraltet ist. Mit diesen 10 einfachen Tricks kannst du schnell herausfinden, ob deine Website einen Neuanstrich benötigt!
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Eine gut gestaltete und professionelle Website trägt entscheidend zur Bekanntheit des Unternehmens und somit dessen Erfolg bei! Es ist nicht nur eine Visitenkarte im Netz, sondern vielmehr ein Instrument zur Neukundengewinnung und -bindung. Recherchen zeigen, dass im Jahr 2018 über 50% der Kunden im Internet gewonnen wurden!

Wie alt ist deine Website? Würdest du heute noch ein Handy, welches 5, 8 oder 10 Jahre alt ist benutzen? Falls ja, wie zufrieden wärst du mit dem Nutzungserlebnis?

Wir leben in einer schnelllebigen Welt, in der Trends von gestern, morgen vielleicht keine mehr sind. Wie erkennt man überhaupt, ob die Website noch zeitgemäß gestaltet ist und ob diese positiv auf die Kunden wirkt?

Überprüfe deine aktuelle Website auf nachfolgende Kriterien. Je mehr Angaben auf deine Website zutreffen, desto dringender benötigst du eine neue. Denk daran: für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!

1. Nach 5 Sekunden ist deine Website noch nicht geladen

Zu lange Website-Ladezeiten vergraulen deine Besucher

Überprüfe zunächst am PC wie lange es dauert, bis deine Website erscheint. Dafür gibt es viele hilfreiche und kostenlose Tools, die dir die genaue Ladezeit der Page anzeigen. Hier findest du Paar Beispiele:

Wenn nach 5 Sekunden noch immer ein Kreis sich dreht und deine Website sich nicht zeigen möchten, sind 30% deiner Website-Besucher abgesprungen. Nach 7 Sekunden sind es sogar mehr als 60% der Besucher, die deine Webpräsenz verlassen.

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Es ist relativ leicht sich vorzustellen, was das konkret in Zahlen für dein Unternehmen und die Auftragslage bedeutet. Selbst wenn deine Website 6 Sekunden Ladezeit benötigt, verlierst du bereits über die Hälfte deiner potentiellen Kunden!

Die Tools zeigen dir die durchschnittlichen Ladezeiten deiner Webpräsenz sowohl am PC als auch mobil an. Bedenke, dass die Mehrheit der Besucher über das Smartphone auf die Website kommen. Deshalb ist es enorm wichtig, dass die Ladedauer auf dem Handy ebenfalls kurz ist.

2. Mobile Website – Fehlanzeige

Über 80% der Besucher schauen deine Website mobil an

Auf dem Handy ist deine Webpräsenz langsam, verschoben und nichts ist da wo es hingehört? Spätestens jetzt werden die Besucher deine Seite verlassen und somit niemals von deinen Leistungen und Produkten erfahren.

Über Zwei Drittel der Deutschen nutzen das Internet am liebsten mit einem mobilen Gerät wie Handy oder Tablet. Ist deine Webpräsenz nicht optimal auf ein mobiles Gerät angepasst, riskierst du deine Interessenten und potentielle Kunden zu verlieren.

Ein weiterer Faktor ist das Ranking bei Google. Eine mobile, perfekt angepasste Website wird bei Suchmaschinen besser gerankt und damit bevorzugt behandelt. Du profitierst somit zweifach davon: du gewinnst Interessenten für dein Unternehmen und deine Website wird dabei leichter und schneller gefunden!

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3. Modernes Webdesign – was ist das?

Über Schriftenchaos und bunte Farben

Betrachte deine Website genauer und überlege, ob das Design noch zeitgemäß ist. Welche Schriftarten werden verwendet? Times New Roman oder Comic Sans sind gute Indikatoren für veraltetes Design. Diese Schriftarten eignen sich nicht für seriöse und ansprechende Unternehmenswebsiten.

Weitere Schriftarten, die mehr abschrecken als begeistern, sind schlecht leserliche, stark kursive oder „handschriftliche“ Stile. Wenn du also auf deiner Website Schriftarten im Mittelalter-Stil oder unleserliche Handschriften entdeckst, wird es Zeit für eine Umgestaltung!

In den 90er Jahren waren bunte Farben und schrilles Webdesign Trend. Heute setzt man Farben bewusst und dosiert ein. Bewegliche Männchen und Comic-Figuren haben definitiv ausgedient und auf deiner Website nichts verloren. Bei Neon-Farben ist besondere Vorsicht geboten, diese wirken schnell überladen und abschreckend.

4. Deine Icons zeigen Computer oder Handys aus den 90ern

Was Icons über dein Unternehmen verraten

Wenn du auf deiner Website Icons von Computern, Telefonen oder Briefen in 90er Style entdeckst, solltest du aufhorchen. Diese Kleinigkeiten verraten mehr über dein Unternehmen als über das Webdesign!

Durch die Nutzung von Smartphones und Sozialen Medien sind Emojis und Icons ein Teil unseres Lebens geworden. Immer mehr Menschen bevorzugen es, Videos und Bilder anzuschauen, statt Texte zu lesen. Hier kannst du die Vorteile der Symbolik für dein Unternehmen nutzen und diese bewusst auf deiner Website verwenden.

Dabei muss das Design immer zeitgemäß aussehen. Wurden früher Icons von stationären Computern verwendet – so sind es heute Laptops oder Bildschirme. Das Aussehen von Smartphones hat sich ebenfalls über die Jahre stark verändert. Achte darauf, dass auf deiner Website keine veralteten Icons oder Comic Figuren zu finden sind.

Durch eine bewusste Verwendung von modernen und schlichten Icons, kannst du entscheiden wie dein Unternehmen sich präsentiert. Die Wirkung verändert sich je nach Stil und Menge der eingesetzten Zeichen. Fazit: verbanne die 90er Icons von deiner Website und setzte stattdessen auf moderne und schlichte Symbole!

Besucherzähler sind ebenfalls veraltet und gehören auf keine Website mehr!

5. Das erste, was auf deiner Website auffällt, ist die Hintergrundmusik in Dauerschleife

Warum Hintergrundmusik im Auto-Play-Modus einfach nur nervt

Hintergrundmusik in Dauerschleife und Auto-Play-Modus waren eine sehr lange Zeit Trend. Inzwischen immer seltener anzutreffen, dennoch wichtig zu erwähnen.

Eine Website, bei der die Musik automatisch Besucher beschallt und der Stopp-Button unauffindbar erscheint, verleitet sofort zur Flucht.

Generell kann Musik auf einer Website eingesetzt werden, aber nur wenn diese neutral, unaufdringlich und leise eingestellt ist. Der Stopp-Button muss dabei groß und leicht auffindbar platziert werden. Auf diese Weise haben die Besucher die Möglichkeit die Musik schnell auszuschalten.

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6. Du verwendest noch veraltete Bilder von lächelnden Call-Center-Agenten und gestellten Mitarbeitern

Die Wahrheit über offensichtliche Stock-Bilder

Wer kennt sie nicht, diese extrem gestellten Bilder von freundlich lächelnden Call-Center-Agenten mit einem Headset auf dem Kopf? Oder gut aussehenden, perfekt gestellten Models, die die Mitarbeiter darstellen sollen? Die Verwendung von solchen Bildern hat zwei große Nachteile. Einerseits wirken sie nicht authentisch und andererseits unzählig oft im Internet zu finden.

Call Center Agent

Das hinterlässt keinen positiven Eindruck.

Besser als offensichtlich gekaufte Standard-Fotos sind Bilder von echten und authentischen Mitarbeitern. Auf diese Weise wirst du Vertrauen schaffen und authentisch wirken. Generell sind gekaufte Fotos nicht per se schlecht. Es muss aber darauf geachtet werden, dass sie nicht zu gestellt ausschauen und vor allem individuell einsetzbar sind.

Viele Design Elemente lassen sich mit Mock-Ups kombinieren. So werden zwar keine echten Fotos verwendet, aber sie erwecken den Eindruck als wären diese Bilder echt.

Durchleuchte deine Website nach gestellten und offensichtlich gekauften Stock-Bildern und versuche diese durch echte, authentische Bilder zu ersetzten.

7. Du hast bewegliche Elemente und leuchtende Aufschriften auf deiner Website

Wenn die Website wie eine Werbetafel wirkt

Allgegenwärtige Online Werbung in Form von Bannern und leuchtenden Pop-Up Fenstern hat es geschafft, dass viele Menschen allergisch auf bewegliche Elemente reagieren. Zu sehr erinnern diese an ungewünschte Werbung, die man am liebsten sofort wieder schließen will.

Gibt es Elemente wie „Hier kaufen“ oder „Neue Anschrift“ die bunt leuchten oder blinken, verleitet es dazu deine Website sofort wieder zu schließen.

Bewegliche, blinkende und leuchtende Elemente dürfen nur dezent und vereinzelt eingesetzt werden, um Interessenten nicht zu vergraulen.

8. Deine Inhalte sind veraltet

Wenn auf deiner Website „Copyright 2004“ zu lesen ist

Aktuelle Inhalte auf der Website sind das A und O um Interessenten, Bewerber und Kunden auf dem neusten Stand zu halten. Wie sollen potentielle Käufer sich sonst über dich und deine Dienstleistungen informieren?

Werden veraltete Inhalte wie „Unsere Firmenfeier 2005“ oder „Frohes neues Jahr 2009“ entdeckt, wirkt es weder professionell noch vertrauenserweckend. Wer über all die Jahre keine Zeit hatte, die Inhalte auf der Website zu aktualisieren, wirkt nachlässig und altmodisch.

Es stellt sich unmittelbar die Frage, ob die Produktplatte oder Führkultur genauso behandelt werden. Du willst sicherlich nicht den Eindruck hinterlassen, dass dein Unternehmen oder deine Produkte veraltet sind.

Pflege deshalb deine Website und räume diese regelmäßig auf. Es gibt nichts Schlimmeres, als eine überfüllte Onlinepräsenz mit uralten Inhalten. Statt sich von der besten Seite zu präsentieren, entsteht schnell der Eindruck von einer übermüllten Webpräsenz.

9. Du hast Flash-Inhalte auf der Website

Die Problematik mit Flash-Websiten

Flash-Inhalte können von vielen Usern nicht mehr gesehen werden, da moderne Internetbrowser und vor allem Smartphones gar kein Flash mehr anzeigen können. Stattdessen sehen die Besucher Fehlermeldungen.

Leider gibt es nach wie vor einige Websiten, die komplett in Flash aufgebaut sind und damit von Usern nicht gesehen werden.

Flash Fehlermeldung

Welcher Eindruck entsteht, wenn die Besucher statt einer modernen Website lauter Fehlermeldungen auf dem Bildschirm angezeigt bekommen?

Willst Du auf deine potentiellen Käufer gleichgültig und nachlässig wirken? Für den Besuch deiner Website gibt es einen Grund. Daran sind also Erwartungen geknüpft, die nicht erfüllt werden, wenn statt Informationen nur Fehlermeldungen angezeigt werden.

Versetze dich in die Käufer Rolle und überlege, ob du bereit wärst von einem Unternehmen, das keinen Wert auf die Außenpräsenz legt, Produkte oder Dienstleistungen zu erwerben?

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10. Aktuelle rechtliche Hinweise und Pflichtinhalte sind auf deiner Website nicht zu finden

Wenn du unter DSGVO, Datenschutzhinweisen, Cookies und SSL-Zertifikat nur Bahnhof verstehst

Du bist der Meinung, dass du auf all die Inhalte und Hinweise auf deiner Website verzichten kannst? Du kennst dich rechtlich nicht aus und bist der Überzeugung, dass es dein Unternehmen nicht betrifft?

Leider werden die Richtlinien zur Datenverarbeitung und dem Datenschutz immer strenger. Willst du keine Abmahnungen riskieren, musst du jede Menge gesetzlicher Vorschriften beachten und wahren.

Cookies-Hinweise und DSGVO-konforme Datenschutzhinweise sind Pflicht. Nichteinhalten von gesetzlichen Vorschriften kann große Konsequenzen für dein Unternehmen nach sich ziehen. Sei hier deshalb niemals nachlässig!

Hat deine Website zudem kein SSL-Zertifikat (Neben deiner Domain wird „nicht sicher“ angezeigt), so hast du das Problem, dass einigen Besuchern deine Seite nicht vollständig angezeigt wird. Einige Internetbrowser warnen Besucher vor „nicht sicheren Inhalten“ oder es leuchtet rot „nicht sicher“ neben deiner Domain.

Die Wirkung dieser Hinweise darfst du nicht unterschätzen. Insbesondere Deutsche User achten enorm auf Datenschutz und Sicherheit beim Internetsurfen. Welcher Eindruck entsteht, wenn deine Website als „gefährlich“ bzw. „nicht sicher“ eingestuft wird und die User gewarnt werden?

Fazit:  Solltest Du deine Website in einigen Passagen widerfinden, so empfehlt es sich dringend diese zu überarbeiten und auf den neusten Stand zu bringen! Wir beraten dich gerne zu deinen individuellen Problemfeldern.

Vereinbare noch heute ein kostenloses Erstgespräch und gemeinsam klären wir, welche Überarbeitung für deine Onlinepräsenz sinnvoll wäre.

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